Unsere Erfolgsgeschichte
seit 1902

1902

Der gelernte Zimmermann Josef Gersthofer, geb. 1859 gründet das Unternehmen, das in seiner Anfangszeit vor allem Zaunsäulen, Grenzsteine, Rohre etc. aus Beton herstellt. Die Formen – zumeist aus Holz – in denen diese gegossen werden, werden vom Firmengründer selbst angefertigt.

1911

Der Sohn Johann Gersthofer übernimmt das florierende Unternehmen, das seinen Tätigkeitsbereich vorerst beibehält. Doch schon bald erweitert er den Berechtigungsumfang des Unternehmens auf die Herstellung diverser Zement- u. Betonwaren.

Nach dem 1. Weltkrieg wird die Angebotspalette des Unternehmens unter anderem auf Betondachziegel erweitert. Wenig später baut man schon ganze landwirtschaftliche Stallungen samt Ausbauten. Gersthofer Naturstein Steinmetzbetrieb mit einer Tradition seit 1902. Der Stein hält Einzug. Vorerst allerdings nur der Kunststein. Das Unternehmen erzeugt aus diesem Material Grabdenkmäler und Bauelemente wie z.b. Stufen. Ab 1930 werden auf diesem Gebiet bereits Arbeiten größeren Umfangs durchgeführt.

1934

Im Juli verstirbt der Firmengründer Josef Gersthofer, nur drei Monate später verunglückt sein Sohn Johann Gersthofer 49-jährig im Dienste der Ortswehr bei einem Autounfall tödlich. Seine Witwe Josefa Gersthofer und deren Sohn Johann, geb. 1909, übernehmen den Betrieb und führen ihn gemeinsam weiter.

1943

Während der schweren Kriegsjahre in denen die private Nachfrage stetig nachlässt, erzeugt man vor allem Bodenplatten aus Hartbeton für die Werkstätten der Flugzeugindustrie in Wr. Neudorf, Linz, Brünn und Marburg. Johann Gersthofer wird zur Wehrmacht eingezogen. Die Mutter führt die Firma bis zum Kriegsende alleine weiter.

1950

Der Wiederaufbau kommt in Schwung und das Unternehmen kann zahlreiche öffentliche Aufträge über Steinmetz- und Kunststeinarbeiten in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland für sich gewinnen.

1968

Frischer Wind! Nach Absolvierung der HTL Mödling, Abteilung Hochbau, tritt Ing. Johann Gersthofer in die väterliche Firma ein.

1971

Nach Absolvierung der Fachschule für Steinbau in Hallein steigt nun auch der zweite Sohn Herbert Gersthofer in die väterliche Firma ein und erweitert mit seinen Kompetenzen die Möglichkeiten des Unternehmens.

1977

Die Einzelunternehmung wird in eine Ges.m.b.H. umgewandelt.

1980

Nach dem Tod von Komm.Rat Gersthofer übernehmen die Söhne Ing. Johann und Herbert die Gesellschaft. 1995 wird der neue Schauraum eröffnet, der seitdem laufend erweitert und ausgebaut wurde.

Im Familienunternehmen sind auch die Söhne von Ing. Johann Gersthofer – Ing. Johannes (seit 1993) und Andreas (seit 1997) sowie der Sohn von Herbert Gersthofer – DI(FH) Herbert jun. (seit 2000) tätig.